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Das Chakrasystem - Einführung


Die meisten Menschen halten die Welt der Materie und damit auch den physischen Körper für die einzige Realität. Alle Lebewesen bestehen aber auch noch aus einer Vielzahl von Energiestrukturen, energetischen Bewegungen, Formen und Farben, die in und um den physischen Körper herum sichtbar werden können.

Dies ist ein feinstoffliches Energiesystem, und es wirkt wie ein vorzeitiges Warnsystem und beschützt den Bereich des persönlichen Raumes. Diesen Raum nennt man Aura. Alle Lebewesen sind eng mit der Aura verbunden und sie wirkt sich auf jeden Gedanken, Wort und jedes Gefühl aus. Sie ist eine Erweiterung des Selbst.

Die Aura besteht aus verschiedenen Schichten, wo die Energiezentren oder Chakren enthalten sind. Sie sehen ähnlich aus wie Blütenkelche oder Trichter, sind aber in Wahrheit Energiewirbel, die sich in einer ständigen Drehbewegung befinden. Durch das Kreisen ziehen sie Energie von Aussen an und verteilen dies in den feinstofflichen Körpern.

Über die Chakren werden Energien aus unserer Umwelt aufgenommen, die den feinstofflichen Körper "ernähren". Dass die Energiekörper auch erhalten und gepflegt werden müssen, dessen sind sich die meisten Lebewesen nicht mehr bewusst.
Wenn wir nicht achtsam damit umgehen, entstehen durch Blockaden Krankheiten.

Tiere sind viel mehr verbunden im Feinstofflichen als wir Menschen. Aber durch das Domestizieren haben vor allem die Haustiere einen grossen Teil dessen verloren, und so ist die Chakraarbeit gerade auch für unsere Tiere wichtig.

Die Chakras befinden sich in einer ständig kreisenden Bewegung und haben entweder eine rechts oder links Drehung.
Die Drehrichtung wechselt sich von Chakra zu Chakra ab und unterscheidet sich bei Männer und Frauen.
Die Chakras der meisten Menschen haben eine durchschnittliche Ausdehnung von ca. 10 cm. Bei einer Höherentwicklung des Menschen dehnen sich die Chakren weiter aus, und ihre Schwingungsfrequenz nimmt zu.

Die Chakren strahlen ebenso auch Energie direkt in die Umwelt aus und ändern so die Atmosphäre in unserer Umgebung.
Wir können über die Chakren Heilschwingungen, sowie bewusste und unbewusste Botschaften aussenden und Menschen, Situationen und sogar Materie im positiven, wie im negativen Sinn beeinflussen.

Die Beschäftigung mit den Chakras ist vor allem eine spirituelle Arbeit. Diese Arbeit dient der Aktivierung der sieben Hauptchakras im physischen Körper, durch die das Energiesystem verbessert wird.

Rings um uns (und natürlich ebenfalls in uns „Aussen" wie „Innen"...) also allgegenwärtig, ist kosmische / universelle Energie, die fast in jeder Kultur mit einem anderen Namen benannt wird: Prana, Od, Odem, Ki, Chi, Orgon, Vitalität, Ätherische Vitalität, Biokosmische Energie, Universelles Licht, Lebenskraft, Göttliche Energie / Bewusstsein u.v.m. Ein Defizit an solchen „Energien" erzeugt schlechte Laune, Krankheit, Reizungen, Erschöpfungszustände, Spannungen usw.

Abweichend von den 7 Hauptchakren sind noch je zwei Nebenchakren zu erwähnen an Hand- und Fussinnenflächen und Ohren, somit zählen wir 13 Chakren. Man nimmt an, dass das menschliche System indes aus weitaus mehr Chakren besteht, insgesamt ca. 88'O0O !!

Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit und bedeutet Rad, Energiezentren oder Lotus. Die Chakren sind die Verbindungsglieder zwischen den feinstofflichen und dem physischen Körper. Sie arbeiten als Empfangsstation, Transformator und Verteiler von Energie, So nehmen sie auch die Energie von Aussen auf.
Daher sollte man sie sie bei Bedarf zum Schutz schliessen (sich schützen). Wir empfehlen dies in belastenden und schwierigen Situationen, bei Stress, in grossen Menschenmengen und an Orten mit vielen elektrischen Aktivitäten z.B. Bahnhöfe, Flughäfen usw.)

Hier sprechen wir nur von den sieben Haupt-Chakras. Diese Energiezentren oder Energiekegel sind Hauptenergiepunkte, die unser Geistes- und Seelenleben stark beeinflussen und unsere Aura bilden. Wir können körperliche und seelische Blockaden über die Chakras heilen.
Über die Chakras - auch Energiezentren genannt - sind die einzelnen Energiekörper untereinander verbunden. Die Chakren funktionieren als Empfänger, Sender und Verteiler und gleichzeitig als Transformatoren (Umwandler) für alle Lebensenergien.

Ziel: Alle Chakras in harmonischem Zustand und in vollkommener Übereinstimmung untereinander.


Dies ist jedoch bei den wenigsten Menschen der Fall. In der Regel sind die Chakren sehr verschieden aktiviert und nur teilweise oder gar nicht harmonisiert. Störungen, Blockaden verhindern ein rundes, freies Fliessen der Energien in den einzelnen Chakren » Unterversorgung von Bewusstseinsebenen und Organen, Begrenzung, Störung » Krankheit.

Wichtig: Auflösung der Ursächlichkeit einer Störung.
Andernfalls nehmen wir lediglich eine symptomatische Bekämpfung der Erscheinung (Emotionen, Krankheiten) vor.


Die Harmonisierung der Chakren können wir erreichen, indem wir ihre Schwingungsfrequenz verändern.

Grundsatz:  Ein disharmonisches Chakra einer Schwingung aussetzen, die höher ist als die aktuelle Schwingung.

Diese Schwingung findet man z.B. in Edelsteinen, Farben, Tönen (Klängen), gewissen pflanzlichen Essenzen (Duftessenzen, Aura-Soma) oder wir erreichen sie durch mentale oder motorische Veränderungen  z.B. „die fünf Tibeter", Meditationen.

Höhere feinere Schwingung und helfen uns die Chakren wieder in Balance zu bringen oder zu stärken. Diese höheren Schwingungen bringen das Chakra in eine höhere Frequenz. Diese Veränderung bewirkt eine stufenweise Auflösung vorhandener Blockaden.

Die Ursachen dieser Blockaden können während dieses Prozesses erneut an die Oberfläche gelangen, und werden uns so bewusst gemacht. Dabei kann es sein, dass erneut dieselben Emotionen, Krankheiten oder Schmerzen, welche die Blockade verursacht hatten, auftauchen, um dann Erlösung zu finden. Dass wir während dieses Prozesses nervös oder gereizt sein können, ist daher nur verständlich.

Oft geschieht das auch in einem Nachwirken / nachspüren. Da sich der Körper den Schwingungen anpassen muss und länger hat als die Dauer der Behandlung. Z.B. Sie sind nach der Behandlung noch etwas erschöpft und spüren nach ein paar Stunden erst die vitalisierende, stärkende Wirkung, fühlen sich wach und gestärkt.

Wir empfehlen ihnen noch etwas Zeit zum Nachruhen einzuplanen und nicht einen all zu vollen Terminkalender zu haben oder anschliessend an Partys zu gehen.

 
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